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Ruanda

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Von der Größe her kann es Ruanda kaum mit Belgien oder Brandenburg aufnehmen, gleichwohl hat der ostafrikanische Binnenstaat touristisch eine Menge zu bieten. Liebhaberinnen und Liebhaber reizvoller, grüner Landschaften kommen im Land der tausend Hügel vollends auf ihre Kosten. Der Bärenanteil des Landes liegt auf über 1000 Metern Höhe.

 

Malerische Savannen im Osten laden zu klassischen Safari-Touren mit den bekannten afrikanischen Tieren wie Zebras, Giraffen oder Gazellen ein. Magische Regenwälder hingegen wie der südwestlich gelegene Nyungwe-Forest, der als der größte zusammenhängende Bergwald in Ost- und Zentralafrika gilt, sind gleichsam für erlebnishungrige Wanderer als auch für Entspannungssucher genau das Richtige. Und auch der idyllische Kiwu-See im westlichen Ruanda ist jeden Ausflug wert.

 

Im Norden des Landes, im Grenzgebiet zu Uganda und dem Kongo formen sich die weltbekannten Virunga Vulkane mit bis zu 4500 Meter hohen imposanten Gipfeln. Auf niedrigeren Hängen florieren üppige Bergregenwälder, in denen sich einige der weltweit letzten Populationen der akut vom Aussterben bedrohten Berggorillas tummeln. Hier forschte auch die weltberühmte Gorilla-Schützerin Dian Fossey, auf deren Spuren Sie bei geführten Trecks wandeln können.

 

Heute gilt Ruanda als Boomland, nicht zuletzt aufgrund des Tourismus. Eine Vielzahl wundervoller und teilweise sehr luxuriöser Lodges sowie eine gute Straßeninfrastruktur entstanden in den letzten Jahren. Doch auch, wer auf authentische afrikanische Kultur steht, ist in Ruanda auf jeden Fall richtig.